WSBK

Neukirchner auf Platz 19, Reiterberger ganz stark

Nach dem ersten Trainigstag in Jerez reiht sich Max Neukirchner, bei seinem Comeback, auf Platz 19 ein. Nach seinem schweren Sturz in Istanbul, vor 5 Wochen, bei dem er sich die Rechte Hand brach, musste er die Rennen in Laguna Seca und Magny Cours aussetzen. An diesem Wochenende tritt der Sachse also wieder an um am Saisonfinale teilzunehmen.

Tag Eins ging an den Aprilia Piloten Davide Guigliano. Der Italiener hat 1,9 Sekunden Vorsprung auf den Ducati Piloten aus Deutschland. Da Neukirchner heute ohne Schmerzmittel angetreten war, hatte er noch einige Probleme, vor allem über die Distanz. Max erklärte, das er wohl am Sonntag vor den Rennen eine Schmerztablette nehme, um über die Renndistanz von 21 Runden zu kommen. Fürs Rennen, so der 30 Jährige, hofft er nicht zu verkrampft zu sein, das Ziel sind die Weltmeisterschafts Punkte, die es ab Position 15 gibt.

Überraschung aus deutscher Sicht, gab es in der Superstock 1000, der Seriennahen Kategorie. Markus Reiterberger ersetzt dort im BMW Italia GoldBet Team, den frisch gebackenen Meister Sylvain Barrier, der an diesem Wochenende eine dritte BMW in der Superbike Klasse einsetzt, sozusagen als Belohnung für den Titel. Der Junge Reiterberger, in diesem Jahr souveräner Meister in der Superbike IDM als Rookie, beendete den Tag als gesamt zweiter, mit gerade einmal 1/10 Sekunde Rückstand auf den Sieger von Magny Cours, Jeremy Guarnoni.

Nun bleibt abzuwarten, wie das Wochenende weiterhin verläuft, vielleicht endet es ja mit einem deutschen auf dem Podium…

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